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Die Überwachungsprojekte

Überall, wo wir sind und wohin wir gehen, werden wir beobachtet; unser Verhalten wird überwacht und in vielerlei Hinsicht kontrolliert. Die Angst nach 911 und die daraus resultierenden technologischen Entwicklungen haben viele Gesellschaften in die Arme der kontinuierlichen Überwachung getrieben. Die meisten Überwachungen werden als Versprechen von Sicherheit und Service verkauft.
„The Surveillance Projects“ ist eine Reihe von Projekten aus dem Jahr 2020, in denen I  das Kräfteverhältnis zwischen denen, die beobachtet werden, und denen, die zuschauen,_cc781905-5cde-3194 untersucht -bb3 136bad5cf58d_die Maschinenbilder von CCTV und wie sie die Bedeutung von und unsere Beziehung zu Raum und Ort beeinflussen. 

In Looking is an Act of Choice untersuche ich die zerbrechliche Grenze zwischen dem öffentlichen Raum und dem Raum, den wir unser Zuhause nennen. Kann der Heimatraum als Gegenstrategie gegen die immer tiefer eindringende Überwachungsgesellschaft genutzt werden?

Das Fenster als fast unsichtbare Trennung zwischen öffentlichem und privatem Raum, aber wo sind die ethischen Grenzen? In The Waiting Room konzentriere ich mich auf diese Frage, indem ich den Betrachter dazu verleite, Teil eines obsessiven voyeuristischen Projekts zu werden, das die Machtbalance zwischen dem Betrachter und dem Betrachteten schärft.

In The Machine Gaze“  untersuche ich die Bilder der Überwachungskamera. Geprägt von der emotional abgekoppelten Wahrnehmung wird ein Park zu einem befremdlichen Spektakel.

Überall, wo wir sind und gehen, werden wir beobachtet, unser Verhalten wird überwacht und,

in vielerlei Hinsicht kontrolliert. Angst nach 911 und zukünftige Entwicklungen on Die Technologie hat viele Gesellschaften in die Arme der kontinuierlichen surveillance getrieben. 

Der größte Teil der Überwachung wird als Versprechen von Sicherheit, Schutz und Service vorangetrieben und gelobt.

The Surveillance Projects are a series of projects from 2020 where the artist explores cc-781905-beingserved the observer, the_cc781905-5cde-3194-bb3b -136bad5cf58d_"visuelle Maschinensprache" von CCTV,  und wie sich dies auf die Bedeutung und Wichtigkeit des Raums und Ortes auswirkt.

In „ Looking is an Act of Choice “ untersuche ich die zerbrechliche Grenze zwischen dem öffentlichen Raum und dem Raum, den wir unser Zuhause nennen. Kann ich den Heimatraum als Gegenstrategie gegen die immer tiefer eindringende Überwachungsgesellschaft nutzen?

Das Fenster als fast unsichtbare Grenze zwischen öffentlichem und privatem Raum, aber wo liegt die Grenze aus ethischer Sicht? In „ The Waiting Room“   zentralisiere ich diese Frage, indem ich den Betrachter verführe, an einem obsessiven und voyeuristischen Projekt mitschuldig zu sein, das das Machtgleichgewicht zwischen dem Beobachter und dem Beobachteten verschärft.

In „ The Machine Gaze“ untersuche ich die Bildsprache von CCTVs. Geprägt von den emotional abgekoppelten Betrachtungen verwandelt sich ein kleiner Park in eine entfremdete Szenerie.

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